Nachhaltigkeit, Neurodiversität, Nonsens

Monat: März 2018

Von der unfassbaren Merkwürdigkeit, wie wir mit Lebensmitteln umgehen

Heute Nacht habe ich von Lebensmittelverschwendung geträumt. Wie in fast allen meinen Träumen war ich mit dem Zug unterwegs und bin unfreiwillig in irgendeinem entlegenen Bahnhof im Nirgendwo gestrandet (Was die Freudsche Traumdeutung wohl dazu sagen würde? Dass ich nicht normal bin, ist irgendwie nichts Neues). Tja, da war ich nun. Es war dunkel, fast Nacht, und ziemlich verlassen. Ich hatte keine Ahnung, wo ich hinsollte, war vollkommen orientierungslos. Da erkundete ich die Bahnhofsgegend und fand mich auf einmal in einem Supermarkt wieder. Erleuchtet, die Ware noch üppig, bunt und hübsch sortiert, wie mensch das so kennt, und keiner da. Ich lief so herum, hatte nicht die Absicht, etwas zu kaufen, aber Rumgucken ist spannender als draußen zu warten.

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Einundzwanzig

Ich liebe diese Zahl. Die zwei ist gelb, eher hell, die eins ist weiß. Ich mag helle Farben und kleinere Zahlen sind sympathischer. Früher dachte ich, es ist gar nicht so besonders, dass Zahlen für mich Farben haben. Witzigerweise reagieren die meisten Leute aber ziemlich verblüfft, wenn ich es ihnen erzähle. Seitdem ich das herausgefunden habe, erzähle ich es gerade deshalb gerne, um dieses Staunen zu ernten.
Synästhesie ist ziemlich cool. Bei mir hat alles Farben. Zahlen und Buchstaben, eindeutig auch Musik, und sogar Bewegungen, das hab ich im Tanzkurs beobachtet. Gerüche auch ein bisschen, aber nicht so eindeutig.

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